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  • AutorenbildGerald Unger

Viel zu viele Ordnungsmenschen, Theoretiker und Regel-Fanatiker sitzen in Führungspositionen!



Ich weiß, Sie wollen das vielleicht nicht hören. 😉


Aber Tatsache ist: Es gibt zu viele zwanghafte Ordnungsfreaks in zentralen Leadership-Positionen.


Menschen, die alle Dinge genau kontrollieren möchten: die wollen, dass immer alles in den richtigen Bahnen läuft – und nur zu 100 % klare Prozesse den Betrieb durchziehen.


Sie können es sich vielleicht jedoch denken: Diese Menschen sind in echten Leadership-Positionen schlicht und einfach fehl am Platz! 🤝


Eine echte Führungspersönlichkeit sollte:


- kreativ denken und zu kreativem Denken ermutigen.

- die Menschen emotional mitreißen und für eine gemeinsame Vision begeistern.

- außerhalb der ausgefahrenen Highways denken und handeln können.

- Innovation und Fortschritt fordern und fördern.

- Und dabei ein Vorbild für (aufstiegs-)ambitionierte Mitarbeiter sein.


All diese Eigenschaften entsprechen in keinster Weise den Charakterzügen eines Ordnungs-Liebhabers. 👍


Das heißt jedoch nicht, dass dieser nicht – richtig eingesetzt - seine Berechtigung hat. 👍


In Management-Positionen, wo sie ihre Stärke für Prozesse und Strukturen zum Einsatz bringen können: Dort sind diese Personen ideal aufgehoben.


Leider ist vielen Unternehme(r)n dieser entscheidende Unterschied zwischen Leader und Manager bis heute nicht bewusst. 😉


Es ist jedoch von zentraler Bedeutung, die Rollen in einem Unternehmen so genau zu unterteilen – und die Menschen ihren Stärken nach auf bestimmte Positionen zu setzen. 🤝


Nur dann kann ein Unternehmen wirklich dauerhaft florieren – weil kreative und kontrollierende Kräfte zusammenarbeiten, anstatt einander zu blockieren. 🤝


Haben Sie auch schon einmal Führungspersönlichkeiten getroffen oder erlebt, die einen für sie völlig falschen Posten innehatten?



Ich bin gespannt auf Ihre Antworten und Geschichten. 👍


Herzlichst

Gerald Unger





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