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Ein Unternehmen nach dem anderen gerät ins Stolpern
Schlagzeilen werden zur Gewohnheit. Insolvenzen, Entlassungen, Unsicherheit – und trotzdem scheint sich kaum etwas zu ändern. Die Gesellschaft schaut zu anstatt zu handeln. Die Politik diskutiert ewig anstatt Entscheidungen zu treffen und Rahmenbedingungen zu ändern. Viele Führungskräfte kämpfen selbst mit dem Tagesgeschäft und sind längst an ihrer Belastungsgrenze angekommen. Doch die entscheidende Frage lautet nicht: Wer ist schuld? Sondern: Was können wir jetzt

Gerald Unger
17. Juli2 Min. Lesezeit
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